Carolus beim Medizincheck in Coesfeld 2015

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DSC04800Es war wieder einmal so weit, Carolus musste sich wieder einmal seinem alljährlichen Medizincheck unterziehen. Denn liebe Karnevalisten, eine in die Jahre gekommene Maus muß auf ihre Gesundheit achten. Also machte sich eine kleine Gruppe von Senatoren und dem Präsidium unter der Führung von Winfried Drewer und Edeltraut Darpe an einem sonnigen Samstagnachmittag auf den Weg zu ihrem Leibarzt Dr. Heiner Hoffmeister.  Nachdem die fröhliche Gruppe in den Bus vor der VÜB-Kaserne gestiegen war, schlossen sich die Türen und der Tross setzte sich in Bewegung. Carolus drückte zaghaft auf die Klingel und machte einen Schritt zurück.

Als unser Ehrensenator Dr. Hoffmeister die Tür öffnete brach riesiger Jubel aus. Alle Mitreisenden wurden auf das Herzlichste begrüßt und freudig hinein gebeten. Edeltraut überreichte nach kurzer Begrüßung kleine Gastgeschenke und bedankte sich bei Dr. Hoffmeister. Er ließ uns nicht lange warten und offerierte Sekt und Bier an alle.

Schnell kam man in lockere Gespräche und ließ das vergangene Jahr noch einmal vorbeiziehen. Carolus stand locker dabei und freute sich seines Mäuselebens. Dann machte sich unsere Dreimannkombo auf und packte ihre Instrumente aus. Winnie seine Gitarre, Werner seine Knopfharmonika und Roland sein Waschbrett. So luden uns die drei zum Singen ein und alle machten mit. Dann kamen die Getränke in den Vordergrund und man trank noch eine Kleinigkeit und sprach über dies und das.

Doch dann wurde es hoch offiziell, denn nun kam Dr. Hoffmeister mit seinem Stethoskop und dem Medizinkoffer. Dieses gefiel Carolus gar nicht. Mit leicht zitternden Knien ließ er die Untersuchung über sich ergehen. Der erste Eindruck war positiv und Carolus fiel ein Stein vom Herzen. Doch nun ging es ins Detail, dem Check der inneren Organe wie Herz, Lunge und Leber. Das Herz machte „bum, bodibum, bodibu bum bum“ und alle waren erleichtert. Die Lunge war auch nicht „atemlos“, doch nun kam die Leber. Dr. Heiner legte seine Stirn in kleine Sorgenfalten und sagte zu Carolus: „schau nicht so tief ins Glas hinein“.

Dr. Hoffmeister erklärte den Umstehen, das für Carolus ein dreiwöchiger Aufenthalt. in Coesfeld unerläßlich wäre und unser Präsident dann Carolus pünktlich zum Sessionsstart bei ihm abholen kann. Alle waren erleichtert und so bat Dr. Hoffmeister zu einem kleinen Imbiss, der uns alle stärkte und gut tat. Erneut spielte noch einmal unsere Band auf und alle sangen aus voller Kehle mit. Zu später Stunde brachte der Bus die fröhliche Gesellschaft sicher wieder nach Münster, wo sich jeder wieder nach Hause begab und nochmals den schönen Tag Revue passieren ließ.