Am 11.11. 2015 um 11.11 Uhr wird’s zünftig bei den „Witte Müsen“

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Wie immer verbrachte das Maskottchen der Witten Müse“ die Karnevalszeit damit, neue Leute und Sitten kennen zu lernen. Diesmal zog es ihn nach München und dort lernte er ein paar zünftige, bayrische “Spezis“ kennen. Die lud Carolus dann nach Münster ein, um sie seiner Muttergesellschaft vorzustellen.

IMG_0068Gespielt wurden diese Spezis von einigen eingefleischten Mitgliedern der Karnevalsgesellschaft. Werner Götze mit der Ziehharmonika, Winnie Drewer mit der Gitarre, Roland Blaufelder am Waschbrett, sowie Manfred Bösel und Walter Weßler begrüßten die „Witten Müse“ an der Bockwindmühle im Gräftenhof mit einem musikalischen Programm karnevalistischer Lieder.

 

Doch bevor Carolus sich wieder den „Witten Müsen“ anschloss, sollten sie ihm beweisen, dass sie genauso bayrisch feiern können wie in München.

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Als erstes stand Singen auf dem Plan. Nach der Melodie „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ wurde das Lied „Der Mensch muss mal trinken“ zum Besten gegeben.

 

IMG_0031Dann mussten sie ihre Stärke beweisen. Die Herren vom Elferrat mussten Bierkrüge füllen und stemmen und ihre Kraft beim Fingerhakeln und Armdrücken beweisen.IMG_0033

 

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Nun war Geschicklichkeit gefragt. Es war gar nicht so einfach, Wurst und Brezeln direkt von der Leine zu angeln und das Weisswurststruzzeln war schon eine Herausforderung, die aber bestanden wurde.

 

In der sportlichen Disziplin folgte dann der Knödel-Weitwurf.

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In München hatte Carolus festgestellt, dass dort die Madeln alle tanzen können, also musste ein die Herren ein „Witte Müsken“ aussuchen, das einige Runde nach bayrischer Musik drehte.

Zum guten Schluss versprachen die „Witten Müse“ im nächsten Jahr ein eigenes Oktoberfest auszurichten.